Digitalisierung als Marathon — warum integrierte Tools den Unterschied machen
Die ZIA/EY-Studie 2025 zeigt: Nicht zu wenig Software ist das Problem, sondern fehlende Integration.
Die Immobilienwirtschaft digitalisiert sich, aber langsam und lückenhaft. Das zeigt die ZIA/EY-Digitalisierungsstudie 2025: 82 Prozent der Unternehmen bevorzugen Cloud-Lösungen, doch die fehlende Integration zwischen den einzelnen Systemen bleibt laut Studie eine zentrale Baustelle. 76 Prozent berichten, dass die Sicherstellung ausreichender Datenqualität von Ineffizienzen und hohem Zeitaufwand geprägt ist.
Als größte Hemmnisse nennt die Studie fehlende personelle Ressourcen (79 %) und mangelhafte Datenqualität (68 %). Mit anderen Worten: Nicht ein Mangel an Software ist das Problem, sondern zu viele Insellösungen, die nicht miteinander sprechen — und die jede Information mehrfach pflegen lassen.
Genau dort setzt ein integrierter Ansatz an. imwoco pflegt Objektdaten einmal und veröffentlicht Inserate gleichzeitig auf mehreren Portalen, ordnet eingehende E-Mails automatisch dem richtigen Vorgang zu und hält Stammdaten über die offene CRM-API synchron. Statt zwischen Portalen, Postfach und Tabellen zu wechseln, läuft der gesamte Vermarktungs-Workflow in einem System — mit eigener, DSGVO-konformer Datenbank. Das reduziert genau die Doppelpflege und Medienbrüche, die die Studie als größte Effizienzbremse identifiziert.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Gesetzesvorhaben können sich im laufenden Verfahren noch ändern.